Die Marienkäferfamilie Siebenpunkt: Die kleinen Ausreißer: Nicht mit Fremden mitgehen! Ich habe mich verlaufen! Kinderfotos veröffentlichen?
Von Wolfgang Kulla
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Über dieses E-Book
Um zu erkunden, wie schön es auf ihrer Wiese ist, fliegen die Kinder schon am ersten Tag ohne Wissen ihrer Eltern von zu Hause weg.
Doch bald müssen Mariechen und Max erkennen, dass sie den Weg zur Wohnung ihrer Eltern nicht mehr zurückfinden.
Ein fremder Käfer bietet ihnen Hilfe an und macht allerlei Versprechungen. Können die Marienkäferkinder ihm vertrauen?
Die Themen "Wie verhält man sich, wenn man sich verlaufen hat?", "Darf man mit einem Fremden mitgehen?"und "Ist die Veröffentlichung von Kinderfotos riskant?" werden in einer unterhaltsamen, spannenden, aber nicht beängstigenden Geschichte behandelt. Bestens geeignet zum Vorlesen im Kindergarten vor Vorschulkinder, in der Schule und in der Familie.
Wolfgang Kulla
Autor Wolfgang Kulla lebt in Potsdam und ist Vater von drei Kindern. Er hat eine ganze Reihe von fantasievollen Kinderbüchern herausgebracht, in denen es um grundlegende Werte wie gegenseitige Hilfe, Freundschaft, Kinderrechte und Umweltbewusstsein geht. Darüber hinaus veröffentlichte er ein Rätselbuch, ein Ski-Ratgeberbuch sowie den STRUWWELPETER, in dem die gegenwärtigen Probleme der digitalen Welt und des Zusammenlebens in der Gemeinschaft aufgezeigt werden. Der Autor ist seit Jahren mit der Hilfsorganisation »Kindernothilfe e. V.« verbunden. Von vielen seiner Bücher fließt der Erlös in die Arbeit der Kindernothilfe ein.
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Buchvorschau
Die Marienkäferfamilie Siebenpunkt - Wolfgang Kulla
Inhaltsverzeichnis
Mariechen und Max
Der Ausflug
Der fremde Käfer
Im Erdhügel
Die Falle
Gemeinsam ist man stark
Zu Hause
Mariechen und Max
Es war an einem warmen Junitag, als das Marienkäferpärchen Marina und Marino vor einem grünen Blatt saß und ungeduldig darauf blickte. Merkwürdig, das Blatt bewegte sich in einem fort, mal nach oben, dann wieder nach unten.
Marina und Marino erwarteten ein Kind, welches unter dem Blatt gerade dabei war, sich zu einem kleinen Marienkäfer zu entwickeln.
„Ob es ein Mädchen wird?", fragte die Marienkäfermama aufgeregt.
„Natürlich nicht, Lausi!, brummte der Marienkäferpapa. Lausi, so nannte Marino immer seine Frau, vor allem, wenn er guter Laune hatte. Nachdenklich runzelte er seine Stirn und sagte schließlich: „Es wird ganz sicher ein Junge. Mit ihm kann ich über die Wiese fliegen und nach Blattläusen jagen. Mädchen spielen doch nur mit ihren Puppen. Ja, ja, so ist das!
„Ach, Schnurzi, du hast ja keine Ahnung! Mädchen sind genauso toll, wie Jungen. Außerdem kann ich mit einem Mädchen schön spazieren gehen und wunderbare Dinge mit ihr erzählen."
Als sie so hin und her stritten, schaute plötzlich ein kleines Marienkäferköpfchen am Blattrand hervor. Es sagte mit piepsiger Stimme: „M… M... Ma… Mam…Mami."
Marina schlug vor Freude ihre beiden Flügel aneinander und rief begeistert: „Hey, du kleiner Goldkäfer, du bist ein Mädchen! Schau nur Schnurzi, was für ein hübsches Kind wir bekommen haben. Sie stupste ihren Mann an seinem Flügel und meinte: „Ich weiß schon ihren Namen! Wir nennen sie Mariechen.
Marino zog seine Augen missmutig zusammen, schubste seine Frau etwas unsanft beiseite und sagte: „Lausi, geh doch mal beiseite! Ich kann doch gar nichts sehen!"
Der Papa stellte sich vor das Käfermädchen, räusperte sich etwas verlegen und sprach: „Äh, gestatten, dass ich mich vorstelle? Ich bin dein …"
In diesem Augenblick lugte ein weiteres Köpfchen
