Über dieses E-Book
Nicky Woncka
Der Autor dieses Buches, bekannt unter dem Pseudonym Nicky Woncka, bringt einen einzigartigen Erfahrungsschatz aus seinem beruflichen Leben mit, der die Grundlage für dieses inspirierende Werk bildet. Seine Arbeit führte ihn zu Menschen, die auf vielfältige Weise Unterstützung durch die Gesellschaft benötigten. Ob in der Betreuung von Asylsuchenden in Gemeinschaftsunterkünften, der Arbeit mit suchtkranken Menschen in therapeutischen Einrichtungen, der Unter-stützung von verhaltensauffälligen Jugendlichen oder der Betreuung psychisch erkrankter Personen. Nicky Woncka kennt die Herausforderungen und Facetten des sozialen Engagements aus erster Hand. Besonders beeindruckend ist sein Einsatz in der Betreuung und Pflege von geistig und körperlich behinderten Menschen, der einen tiefen Einblick in das Wesen von Menschlichkeit und Empathie erlaubt. Dieses Buch ist mehr als nur eine Sammlung von Geschichten, es ist ein kraftvoller Appell für Mitgefühl, Verständnis und den Wert der sozialen Verantwortung. Lassen Sie sich von den authentischen Einblicken und bewegenden Erlebnissen des Autors inspirieren und entdecken Sie eine neue Perspektive auf das Leben und den Umgang mit anderen. Woncka hatte über Jahre hinweg intensive Einblicke in die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Behörden und medizinischen Einrichtungen, insbesondere mit Psychiatern und psychiatrischen Kliniken. Diese vielfältigen Erfahrungen inspirierten ihn, dieses Buch zu schreiben. Dabei wurde ihm eines schnell klar: In der psychiatrischen Fürsorge herrscht ein erschreckend unkritischer Umgang mit psychischen Erkrankungen. Seine kritische Auseinandersetzung richtet sich nicht nur gegen die fast schon dogmatische Verschreibung von Psychopharmaka, sondern hinterfragt auch grundlegende Abläufe: Warum werden psychiatrische Diagnosen überhaupt gestellt? Welche Kriterien liegen ihnen zugrunde? Und welche Auswirkungen hat das auf die Betroffenen? Dieses Buch lädt zu einer schonungslosen Reflexion ein und fordert Leserinnen und Leser dazu auf, über den Status quo der Psychiatrie nachzudenken. Ein aufrüttelndes Werk für alle, die hinter die Kulissen der psychiatrischen Praxis blicken und sich mit deren weitreichenden Konsequenzen auseinandersetzen möchten. Enthüllung einer verkannten Wahrheit: Der Blick hinter die Kulissen der Psychiatrie. Was passiert wirklich in der Psychiatrie? Dieses Buch deckt auf, was viele nicht wissen , oder nicht wissen wollen.
Mehr von Nicky Woncka lesen
Binswanger: oder Der lange Weg von der Irrenanstalt zur modernen Psychiatrie? Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLiving Lost Places Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLiber Mortis: Das Buch vom Tod Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Ähnlich wie Livin Lost Places
Fotografie für Sie
Scott Kelbys Foto-Rezepte für das iPhone: Über 200 Tipps & Tricks für perfekte Bilder Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLexikon der Symbole und Archetypen für die Traumdeutung Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Vom Hobbyknipser zum Berufsfotografen: Wie aus meinem Foto-Hobby mein Hauptberuf wurde Bewertung: 2 von 5 Sternen2/5Kreatives Drehbuchschreiben Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLofoten fotografieren: Im Bann des arktischen Lichts Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAnimationsfilm: Konzept und Produktion Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenKlassische Porträtfotografie: Effektvoll beleuchtet, modern inszeniert, meisterhaft fotografiert Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenComputergeschichte(n): Die ersten Jahre des PC Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenKinderlieder: 100 Liedertexte der schönsten Kinderlieder Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Minimalistische Fotografie: Kunst und Praxis Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAnglizismen und andere "Fremdwords" deutsch erklärt: Über 1000 aktuelle Begriffe Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAlles außer Q: Das ABC der systemischen Beratung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFotografieren für Anfänger: Der Fotokurs für alle, die wissen wollen, wie man gut Bilder macht Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBessere Handy Videos & Smartphone Storytelling: Beeindruckende Videos erstellen und fesselnde Geschichten erzählen – alles mit deinem Smartphone! Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFoto Praxis Schwarz-Weiß-Fotografie: Der praktische Begleiter für die Fototasche! Bewertung: 3 von 5 Sternen3/5Posing, Körpersprache, Bildsprache Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Rezensionen für Livin Lost Places
0 Bewertungen0 Rezensionen
Buchvorschau
Livin Lost Places - Nicky Woncka
Livin Lost Places
Titelseite
Impressum
Nicky Woncka
LIVING LOST PLACES
I Impressum
Bilder und Texte: Copyright by Nicky Woncka
Umschlag: Copyright by Nicky Woncka
Technische Unterstützung: noobbrudazz
www.facebook.com/noobbrudazz/
Herstellung und Verlag: BoD Books on Demand, Norderstedt
E-Book 2019
Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie
Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über: http://dnb.d-nb.de abrufbar.
E-Book ISBN: 9783734743283
Seite Inhaltsangabe
1 Poveglia (Italien)
2 Beelitzer Heilstätten, Chirugie
3 Beelitzer Heilstätten, Heizhaus
4 Irrenanstalt Halle Nietleben
5 Josef Höhe Krompach, (CSR)
6 Beelitzer Heilstätten, Chirugie
7 Beelitzer Heilstätten, Alpenhaus
8 Beelitzer Heilstätten, Frauensanatorium
9 Beelitzer Heilstätten, Chirugie
10 Arbeitshaus Breitnau
11 Beelitzer Heilstätten, Küche
12 Beelitzer Heilstätten, Kellergänge
13 Beelitzer Heilstätten, Pavillion
14 Wiener Narrenturm (Östereich)
15 Armenhaus Rinkrode
16 Dorf Valy (CSR)
17 Beelitzer Heilstätten, Kellergänge
18 Point Nemo (zw.Chile und Neuseland)
19 Kulturhaus „Ernst Thälmann", Geiseltalsee
20 Prypjat (Ukraine)
21 Plänterwald
22 Sophienheilstätten
23 Nietzsche Gedächtnishalle
24 Sophienheilstätten
25 Sophienheilstätten
26 Sophienheilstätten
27 Sophienheilstätten
28 Tierpark Eisenberg
29 F60, Lichterfeld
30 Beelitzer Heilstätten, Pförtnerhäuschen
31 Beelitzer Heilstätten, Wäscherei
32 Nora
33 Nora
34 Walpersberg
35 Herzogstuhl, Kleineutersdorf
36 Jagdschloß Hummelshain
37 Jagdschloß Hummelshain
38 Die „Tirpitz", (Norwegen)
39 Pyramiden (Spitzbergen)
40 Pyramiden (Spitzbergen)
41 Prypjat (Ukraine)
42 Ferropolis „Big Wheel"
43 Ferropolis
44 Irgendwo auf einem fremden Planeten
Vorbemerkung:
In bewusster Gegenposition zur authentischen Fotografie versuchten bereits Anfang der 1970er Jahre einzelne Fotokünstler eine inszenierte Wirklichkeit darzustellen. Mittels arrangierter Bilder oder Montagen versuchten Sie das Verhältnis von Echtheit und Künstlichkeit immer wieder aufs Neue auszuloten. Der Fotograf agiert hierbei als Autor, Geschichtenerzähler und Schöpfer neuer Bildwelten. Seit Einführung der digitalen Technik in der Fotografie erlebte dieses Medium einen gewissen neuen Quantensprung und die Diskussion um Authentizität und Wahrhaftigkeit in der Fotografie wurde hierbei auf eine neue Diskussionsebene gehoben. Living Lost Places ist die erweiterte inszenierte Phantasie zu den unterschiedlichsten bereits vorhandenen Lost Places Fotografien. Die Montage- bilder zwingen regelrecht den Betrachter zum innehalten und zum kreativen Nachdenken über des Gesehene. Was hat sich an den Verlorenen Orten abgespielt? Was hätte sich alles dort ereignen können, wenn der Verlauf der Geschichte eine andere Richtung bekommen hätte? Eine gewisse mystische Vorstellungskraft und die Phantasie eines jeden Betrachters wird sich zwangsläufig beim Anschauen der Bilder einstellen. Dabei ist es unerheblich, ja sogar wünschenswert, dass dies in unterschiedlicher Intensität und in verschiedenen Richtungen vonstatten gehen wird.
Eigentlich ist Poveglia , eine kleine Insel in der Lagune von Venedig, seit rund 50 Jahren unbewohnt. Eigentlich, denn glaubt man den vielen Geschichten die man sich so erzählt, dann wimmelt es auf der kleinen Insel nur so von übernatürlichen Erscheinungen und von Geistern der Menschen die auf Poveglia zu Tode gekommen sind. Während zur Römerzeit Poveglia noch als Zufluchtsort vor den Babaren und Hunnen diente, wechselte die Funktion der Insel dann in eine Ausgrenzungs- und Verwahranstalt. Im 16.Jahrhundert wurden hier die Pesttoten begraben, später dann gleich die Pestkranken hierher verbannt, ab 1920 dann als Irrenanstalt genutzt. Seitdem umgibt die Insel ein Mythos aus Faszination und Grauen, besonders für die Zeitperiode als die gesamte Insel als Irrenanstalt genutzt wurde. Ein Großteil der Spukgeschichten geht auf diesen letzten Zeitabschnitt zurück. So sollen
