Operation - Ich liebe mich
Von Insa Erdmann und Oliver Bartl
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Buchvorschau
Operation - Ich liebe mich - Insa Erdmann
Für meine Mutter, meinen Vater, meine Schwester und Pauli.
Ihr seid meine größten Lehrer.
Einleitung
Ich bemerke immer wieder erstaunt, wie viele Menschen skeptisch auf meine Übermittlungen aus der geistigen Welt reagieren oder mit dem was ich mache, sehr wenig anfangen können. Umso mehr erfreuen mich die vielen positiven Reaktionen der Menschen, von denen ich es am wenigsten erwartet hätte.
In diesem Buch gewähre ich einen kleinen Einblick in mein Leben, damit ihr versteht, wie ich auf diesen Weg gekommen bin. Mich persönlich interessiert es auch immer brennend, wie Menschen zu dem kamen was sie heute tun.
Die letzten Jahre waren bei mir sehr turbulent, weshalb ich euch gerne etwas davon berichten möchte.
Ich arbeite nach wie vor an der Tankstelle meiner Eltern. In meiner freien Zeit gebe ich Nachrichten der geistigen Welt in Channel-Abenden und Einzelsitzungen weiter.
Glaubt bitte nicht, dass ich immer von allen Zweifeln befreit bin. Immer wieder frage ich mich: „Sind die Botschaften, die ich empfange, richtig oder spinne ich mir das alles zusammen?" Wenn dann allerdings Klienten zu mir kommen, von denen ich nichts weiß und mein Geistführer Hilarion stimmige Antworten gibt, bin ich sicher, dass eine geistige Welt existiert.
Woher sollten die Antworten sonst kommen? Vor der Sitzung kann ich mir häufig nicht erklären, was die Themen für die Klienten zu bedeuten haben, geschweige denn, wie sie zu lösen sind. Nach der Sitzung ist in der Regel jedem klar, was jetzt zu tun ist.
Ich möchte den Menschen durch meine Bücher wieder Hoffnung vermitteln. Ich möchte ihnen zeigen, dass wir nie wirklich alleine sind und dass unser Leben nach dem Tod – eine der größten Ängste der Menschen – nicht aufhört. Unser Leben setzt sich auf einer anderen Ebene, in einer feinstofflicheren Dimension, fort. Das Ganze kann man mit einem Eiswürfel vergleichen, der schmilzt. Das Eis wird zu Wasser. Es verändert einfach seine Form, ist aber immer noch da.
So ist es auch, wenn wir nach dem Tod unseren Körper verlassen. Wir ändern nur unsere Form. Unsere ganzen Ahnen leben weiter. Entweder sind sie wieder auf der Erde, in einem anderen Leben, oder sie leben in der geistigen Welt, wofür es so viele Beweise gibt.
Ob wir das aber nun glauben wollen oder nicht, liegt wie immer in unserer Hand. Es lebt sich für mich auf jeden Fall leichter mit dem Gedanken, dass es nach dem Tod so ist, wie ich es mir vorstelle.
Zeichen | Vor 4 Jahren erlebte ich eine Sitzung bei Britta, einem bekannten Medium, die mir eine Nachricht von Hilarion übermittelte, der sagte: „Du sammelst sie und nährst sie."
Damit hat er gemeint, dass es meine Aufgabe ist, Menschen um mich zu versammeln und mit dem zu nähren, was ich weiß, oder was mir selbst weitergeholfen hat. Deshalb gebe ich heute mein Wissen über meine Bücher und Seminare an die Menschen weiter.
Ungefähr drei Wochen später hatte ich einen Termin bei meiner Heilpraktikerin Carmen, die wie Britta die Fähigkeit hat, Hilarion zu sehen und zu hören. Plötzlich sagte sie: „Ich soll dir von Hilarion sagen: Du sammelst sie und nährst sie."
Ich war total erstaunt, völlig platt. Genau dieselben Worte von zwei Medien, die sich überhaupt nicht kennen und in keiner Verbindung zueinander stehen. Das war für mich einer der schönsten Beweise, für die Existenz einer geistigen Welt und dass ich mir nicht alles nur einbilde. Ich hoffe, das hilft euch auch.
Am besten ist es allerdings immer noch, wenn ihr selbst die geistige Welt um einen Beweis bittet. Jeder, der darum bittet, wird zur rechten Zeit eine Antwort erhalten. Wir fragen nur zu selten ernsthaft nach einem Zeichen aus der geistigen Welt.
Letztes Jahr lag ich in der Badewanne und übte, bei klarem Bewusstsein – ohne zu channeln – zu verstehen, was Hilarion mir mitteilen will. Ich empfing in meinem Kopf die Worte: „Hörst du mich? Es war aber nicht so, als würde ich die Worte hören, sondern eher, als würde ich sie denken. Ich dachte natürlich gleich: „Ja klar, jetzt spinne ich komplett.
Dann kam es noch einmal verschärft ☻.
Ich hatte ein Bild im Kopf, wie Hilarion sich an einem Lasso wie Tarzan durch mein Badezimmer schwingt und dazu schreit: „Ah i ah i ah, hörst du mich?" – wie der Tarzanschrei im Film.
Ich schlug die Augen auf und dachte: „Insa, jetzt holen sie dich gleich ab, denn du drehst komplett durch. Als ob ein aufgestiegener Meister sich so bemerkbar machen würde." Ich konnte es überhaupt nicht annehmen.
Am nächsten Tag ging ich mit meiner Freundin Diana ins Musical „We will rock you" nach Stuttgart. Vorher erzählte ich ihr von meinem Badewannen-Erlebnis, das sie mir – so glaube ich – auch nicht so ganz abgenommen hat.
Da kam ich auf die glorreiche Idee, die geistige Welt vor Diana als Zeugin um ein deutliches Zeichen zu bitten. Immer wieder betont die geistige Welt, dass, wenn wir um ein Zeichen bitten, wir dieses auch bekommen. So hab ich ganz laut gesagt: „Lieber Hilarion, wenn die Botschaft, die ich gestern in der Badewanne erhalten habe, echt war, dann bitte ich dich heute Abend um ein eindeutiges Zeichen. Vielen Dank!"
Fieberhaft lag ich den ganzen Abend auf der Lauer und wartete auf mein Zeichen. Vergeblich. Ich war stinksauer.
Nach dem Musical standen meine Freundin und ich noch kurz vor der Halle und ich sagte zu ihr: „Ich habe doch um ein deutliches Zeichen gebeten, das hast du doch gehört, oder? Dass während des Musicals drei Leute wie Tarzan an Seilen über die Bühne geschwungen sind, war doch kein deutliches Zeichen, oder?" Ich war frustriert, drehte mich in Richtung Tiefgarage um und wollte gehen. Plötzlich blieb ich wie zur Salzsäule erstarrt stehen. Mit offenem Mund starrte ich wie gebannt auf ein großes Werbeplakat direkt vor meiner Nase.
Darauf war auf einem grünen Hintergrund Tarzan, der sich an einer Liane durch die Luft schwingt, abgebildet – vielleicht kennt ihr ja das Bild vom Tarzan-Musical. Ich konnte es nicht glauben: Mein Zeichen, ich hatte ein Zeichen bekommen! Wow!
Dies geschah genau in dem Moment, indem ich mich beschwerte. Als ich gerade aufgegeben hatte, nach dem Zeichen Ausschau zu halten. Ich war sprachlos. Hilarion hatte mir dieses Bild vermittelt und es war richtig gewesen. Es fehlte lediglich der Tarzanschrei, aber ich war auch so überzeugt. Falls ihr es nicht wissen solltet: Jedem aufgestiegenen Meister ist eine Farbe zugeordnet – und ratet mal, welche Farbe Hilarion hat? Genau: Grün. Na so ein Witzbold, oder? Was für eine Story. Was ich euch damit vermitteln will, ist Folgendes: Bittet die geistige Welt – wann auch immer – um ein Zeichen. Vertraut, und ihr werdet es auf jeden Fall bekommen. Ihr müsst nur aufpassen und auf euer Zeichen achten, um es nicht versehentlich zu übersehen und frustriert zu sein, bevor der Abend vorbei ist.
Ausbildung | Vor drei Jahren habe ich eine mediale Ausbildung, die mir wirklich viel geholfen hat, abgeschlossen. Dort lernte ich, mich vor allem auf das Positive und die versteckten Potenziale der Menschen zu konzentrieren. Das hat mich besonders inspiriert.
Welche negativen Dinge man erlebt hat, weiß jeder selbst am besten, dazu benötigt man kein Medium. Wenn ein Medium allerdings die wichtigsten Potenziale des Klienten erkennt, dann kann sich dessen ganzes Leben ändern. Wer sich auf das Gute konzentriert, verstärkt automatisch das Positive und erlebt vermeintlich Negatives nur noch am Rande bzw. erlebt es mit anderem Bewusstsein.
Im dritten Kurs dieser Ausbildung ist mir wirklich etwas Wundervolles passiert. Ich saß abends noch in gemütlicher Runde mit den Teilnehmern zusammen.
Mir gegenüber saß eine mir bis dahin fremde Frau, mit der ich ins Gespräch kam. „Was machst du so beruflich?, fragte ich sie. „Ich bin Tierärztin, und du?
„Ich arbeite an der Tankstelle meiner Eltern und plane, in Zukunft Abende zu veranstalten, an denen ich den Menschen dabei helfe, alle Antworten auf alle Fragen in sich selbst zu finden. Da schaut die Tierärztin auf mein Namensschild und sagt ganz trocken zu mir: „Ja, das sagt doch schon dein Name I N S A.
Verwundert fragte ich: „Wieso?"
„IN SA!
‚I N‘ wie ‚in Dir‘ und ‚S A‘ wie sah‚ sehen!"
„In Dir sehen."
Ich war total verblüfft. Was ich ihr nicht gesagt hatte, war, dass ich ja bereits ein Buch mit dem Titel „Alle Antwort ist in dir" geschrieben hatte. Diese geniale Frau las nun aus meinem Namen vom Sinn her das Gleiche.
„In mir sehen." Mein Name hat seit diesem Tag für mich eine völlig andere Bedeutung. Ich war wieder einmal sprachlos. Wir hatten beide Tränen in den Augen, als ich ihr von meinem Buch erzählte. Das war für mich eine wirklich sehr bewegende Erfahrung, und ich finde es unglaublich, was man allein aus einem Namen ablesen kann. Danke dafür, liebe Johanna!
Psycho-Hygiene | Die wichtigsten Schritte meiner persönlichen Entwicklung waren immer die, bei denen ich auf mich selbst zugegangen bin.
Wir entspringen alle einer Quelle und sollten erkennen, dass wir alle Teil eines Ganzen sind. Wir sind durch nichts voneinander getrennt, außer durch unsere Vorstellung von Trennung. Zu dieser Quelle gilt es meiner Meinung nach, wieder zurückzufinden. Zu fühlen und zu erkennen, wer wir wirklich sind.
Mittlerweile habe ich über 14 Jahre regelmäßige „Psycho-Hygiene" hinter mir und scheinbar immer noch nicht alles durch. Kennt ihr das? Unglaublich oder?
Ich denke dieses Thema beschäftigt viele Menschen, die sich auf dem spirituellen Weg befinden. Hier ist noch etwas nicht in Ordnung, da habe ich noch etwas usw.
Ich habe wirklich viel ausprobiert. Alles war super und hat mir ein Stückchen weiter geholfen. Doch irgendwann dachte ich: „Das gibt es doch überhaupt nicht. Ich komme von einem Thema ins nächste. Kein Kindheitstrauma hab ich ausgelassen und noch immer bin ich nicht durch. Wann hört das endlich auf? Haben die Leute womöglich recht, die immer wieder zu mir sagen: „Wieso machst du denn das alles, es kommt doch eh immer wieder etwas Neues dazu?
„Was hat sich bei mir durch all die „Psycho-Hygiene eigentlich verbessert?
, frage ich mich manchmal frustriert. Die Wahrheit ist: Es hat sich wirklich sehr viel verändert. Ich bin ein ganz anderer Mensch geworden.
Aber sind wir nicht jeden Tag ein anderer Mensch? Wir können uns in jedem Augenblick entscheiden, ob wir das Glas als „halb voll oder als „halb leer
ansehen wollen.
In den letzten Jahren erhielt ich unzählige Tipps aus der geistigen Welt. Wenn ich alle zu 100% in meinem Leben umsetzen würde, dann ginge es mir bestimmt noch viel besser. Aber das Umsetzen – es zu leben – ist das wirklich Schwere und nicht das kluge Daherreden.
Das ist auch der Grund, warum, meiner Meinung nach, so viele spirituelle Menschen nicht ernst genommen werden. Sie geben viele Tipps und Ratschläge, setzen diese aber für sich selbst nicht um. Was denkt ihr über einen Schwimmlehrer, der selbst nicht schwimmen kann?
Das Wichtigste, das wir als Beitrag für diese Welt leisten können, ist ein Vorbild für andere zu sein. Dafür sollten wir natürlich zuallererst selbst glücklich und zufrieden sein.
So viele Tausende reden davon, wie das Universum funktioniert, aber die wenigsten haben es geschafft, einen roten Stuhl in einen grünen zu verwandeln. Warum ist das so, obwohl wir wissen, dass es funktionieren muss? Wir spüren in uns, dass wir die Schöpfer unserer Realität sind und trotzdem funktioniert es nicht?
Ich glaube, zwei Gründe sind dafür verantwortlich:
- Wir beschäftigen uns immer noch viel zu sehr mit Dingen, die uns nicht guttun und
- wir suchen die Schuld bei anderen.
Wir jammern: „Meine Eltern sind schuld, denn ich bin nie gelobt worden. Niemand hat mich ernst genommen und überhaupt: Ich bin der Ärmste. Vor lauter „Ich armes Opfer
