Nähen: Von den Grundlagen bis zum Lieblingsmodell (mit Schnittmustern zum Download)
Von Naumann & Göbel Verlag (Editor)
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Über dieses E-Book
♥ Nähschule mit allen wichtigen Grundlagen und Techniken sowie den schönsten Modellen
♥ Extrakapitel mit Änderungen und Reparaturen wie zum Beispiel dem Engermachen einer Hose oder dem Ausbessern von Rissen und Löchern
♥ 30 Nähprojekte von leicht bis anspruchsvoll: schöne Taschen, hübsche Wohn-Deko, Lieblingsaccessoires, modische Kleidung und süße Kinder-Sachen
♥ Mit Schnittmustern zum Download in Originalgröße: Einfach am heimischen Drucker ausdrucken.
Diese Nähschule präsentiert leicht verständlich und anschaulich in Wort und Bild die Grundlagen des Nähens sowie die schönsten Modelle zum Selbernähen. Im theoretischen Teil des Buches erfahren Sie alles von den ersten Hand- und Maschinenstichen über das Erstellen von Nähten und Säumen oder das Versäubern von Kanten bis hin zu Arbeiten an Ärmel, Taillenbund oder Taschen.
Lust aufs Ausprobieren machen 30 erste Nähprojekte von leicht bis anspruchsvoller. Ob modische Accessoires, Dekoratives für Zuhause, Schönes für Kinder und Kinderzimmer oder schicke Kleidung.
Im eBook finden Sie einen Link zum Downloaden der Schnittmuster in Originalgröße, die sie kinderleicht am heimischen Drucker ausdrucken können.
Aus dem Inhalt:
• Die Nähmaschine
• Maßnehmen leicht gemacht
• Kanten versäubern
• Kragen und Halsabschlüsse
• Taschen
• Die schönsten Modelle von leicht bis anspruchsvoll
... und vieles mehr
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Buchvorschau
Nähen - Naumann & Göbel Verlag
Die Nähmaschine
Erfunden wurde die erste Nähmaschine gegen Ende des 18. Jahrhunderts – damals bahnbrechend. Glücklicherweise haben die modernen Nähmaschinen kaum mehr Ähnlichkeit mit der Technik von damals. Mit ihnen wird die Näharbeit heute zum reinsten Vergnügen.
Heutzutage sind die am meisten verbreiteten Nähmaschinen eine Kombination aus Sockel- und Freiarmnähmaschine. Sie werden im Koffer angeboten und benötigen einen relativ niedrigen Arbeitstisch, da sich die Arbeitsfläche durch den Sockel erhöht. Durch den Freiarm wird das Nähen an schwer zugänglichen Stellen wie Hosenbeinen und Ärmeln ermöglicht. Etwas seltener sind Flachbettnähmaschinen anzutreffen, die in einen Nähtisch oder -schrank eingebaut sind. Angetrieben werden die Maschinen durch Elektromotoren, die über ein Fußpedal in Gang gesetzt werden. Durch das Fußpedal lässt sich auch die Nähgeschwindigkeit regeln.
Wenn Sie die Neuanschaffung einer Nähmaschine in Erwägung ziehen, sollte diese in jedem Fall mit diversen Nutzstichen wie Gerad-, Zickzack-, Hohlsaum-, Overlockstich, verschiedenen Stretchstichen, einigen Zierstichen und mit einem vollautomatischen Knopfloch ausgerüstet sein. Erfüllt Ihre Maschine diese Anforderungen, dann können Sie ohne Einschränkungen loslegen.
Bedienelemente und deren Funktion
1 Mit dem Rad wählen Sie die Stichlänge von 0–5 mm in beliebigen Schritten.
2 Wählrad mit der Auswahl der Stiche.
3 Das Handrad ermöglicht es, einzelne Stiche durch Drehen mit der Hand zu nähen.
4 Hier wird die Unterfadenspule mit dem gewünschten Garn gewickelt.
5 Hier können Sie die Stichbreite, z. B. beim Zickzackstich, variieren.
6 Der automatische Fadeneinfädler erleichtert das Einfädeln ins Nadelöhr.
7 Der Anschiebetisch hält das Nähzubehör griffbereit, dahinter wird die Unterfadenspule eingesetzt.
8 Einstellrad für die Oberfadenspannung.
9 Rücktaste, solange Sie drücken, näht die Maschine den eingestellten Stich zurück, um Nahtanfang und -ende zu sichern.
Einfädeln des Oberfadens
a Die Garnspule wird auf den Dorn aufgesetzt.
b Der Faden wird von hinten nach vorne über die Fadenführungsöse gezogen.
c Der Faden wird weiter nach unten von rechts nach links über die Fadenspannung gelegt.
d Den Faden von rechts nach links über den Fadenführer ziehen.
e Mit dem Einfädler den Faden ins Nadelöhr fädeln.
Um die Unterfadenspule aufzuwickeln, setzen Sie die Spule auf den Dorn. Den Faden ziehen Sie vom Garnhalter zur Spule, wickeln den Faden einige Male um die Spule und drücken den Spulknopf nach links zur Spule. Nun geben Sie Gas mit dem Fußpedal und der Faden wird automatisch auf die Spule gewickelt. Die Spule in die Spulenkapsel einlegen und diese in das Gehäuse hinter dem Anschiebetisch einklicken.
Ober- und Unterfaden
Die Regulierung der Ober- und Unterfadenspannung ist wichtig für ein optimales Nahtbild. Optimal liegt die Verschlingung von Ober- und Unterfaden genau zwischen den Stofflagen des Nähstückes.
Ist die Oberfadenspannung zu fest eingestellt, liegt der Oberfaden flach auf der Nahtoberfläche. Die Schlinge wird auf der Stoffoberfläche gebildet.
Ist die Oberfadenspannung zu locker eingestellt, verläuft der Unterfaden gespannt unter dem Nähgut. Der Oberfaden bildet die Schlinge unter dem Nähgut.
Zubehör
Mit dem Kauf einer Nähmaschine erhalten Sie als Grundausstattung verschiedene Nähfüßchen. Ergänzend dazu gibt es weitere Füßchen, mit denen sich bestimmte Nähtechniken leichter ausführen lassen bzw. die mehr kreative Möglichkeiten bieten.
Grundausstattung
Viele Zubehörteile sind in der Regel im Lieferumfang einer Nähmaschine erhalten, da sie speziell auf die Maschine zugeschnitten sind und immer wieder, auch für die Instandhaltung, benötigt werden.
Mit einem kleinen Schraubendreher lässt sich z. B. die Spannung der Unterspulenkapsel regulieren, ein Flusen-pinsel mit Kunststoffhaaren wird zum Entfernen der Stoffflusen an der Maschine gebraucht. Für die Wartung einiger Maschinen wird Maschinenöl benötigt, das sich in einem kleinen Fläschchen befindet. Im Zubehörfach finden Sie auch Ersatznadeln für die Nähmaschine und einige leere Unterspulenkapseln.
Verschiedene Nähfüße
1 Nahtverdeckter Reißverschlussfuß
Reißverschlüsse, die in der Naht „verschwinden", lassen sich mit diesem Fuß perfekt einnähen. Der Fuß drückt mit seinen Rillen den Reißverschluss auseinander, dabei wird die Einsatznaht genau an der richtigen Stelle auf dem Reißverschlussbändchen platziert. Der Fuß ist auch als Universal-Fuß für viele verschiedene Maschinen erhältlich.
2 Stick- und Stopffuß
Beim Sticken und Stopfen wird der Transporteur versenkt. Da die Stichlänge nicht mehr vorgegeben wird, bestimmten Sie durch freies Führen des Stoffes die Breite und die Stichdichte mit der Nähgeschwindigkeit. Mit dem offenen Nähfuß haben Sie freie Sicht auf den darunterliegenden Stoff, geradezu ideal, wenn Sie ein Loch in einer Hose stopfen oder das Loch mit einem Stichmotiv übersticken und gleichzeitig schließen wollen.
3 Overlockfuß
Optimal zum Versäubern und als Ergänzung zu den verschiedenen Overlockstichen. Eine Führungskante verhindert, dass sich die Stoffkante beim Nähen einrollt oder zusammenschiebt. Der Faden wird sauber um die Kante gelegt und die Versäuberungsnaht bleibt flach und gleichmäßig.
4 Zier- und Dekofuß
Zier- und Stickstiche werden dicht gestickt und brauchen mehr Platz unter dem Nähfuß, damit die Naht nicht gebremst wird. Dafür hat dieser Fuß eine Aussparung auf der Unterseite, so werden Nähte und Stiche gleichmäßig.
5 Kordelfuß
Ein Einlauffaden aus Baumwolle oder Kunstfaser wird in den Fuß eingefädelt. Der Faden wird automatisch durch Kurven, Rundungen und Ecken mitgezogen. Durch das Übersteppen mit dichtem Zickzackstich wird die Ziernaht schön plastisch, ein toller und wirkungsvoller Effekt.
6 Kräuselfuß
Rüschen und Volants werden damit in einem Arbeitsgang eingereiht. Die untere Stofflage wird beim Nähen automatisch eingehalten. Je nachdem, wie stark der Oberstoff gedreht wird, ist der Grad der Kräuselung mehr oder weniger stark.
7 Quilt- und Patchworkfuß
Die beim Patchwork übliche Nahtzugabe von 6 mm (1/4 inch) kann mit der Füßchenbreite des Patchworkfußes genau eingehalten werden: Der Universalnähfuß ist 5 mm breit. So treffen die Stoffteile an den Ecken genau aufeinander, ohne lästiges Aufzeichnen der Nahtbreite.
Werkzeuge
Eine Grundausrüstung an Zubehör sollten Sie sich in jedem Fall zulegen, denn diese erleichtert die Arbeit. Um alles griffbereit zur Hand zu haben, bietet sich ein Nähkoffer oder ein Werkzeugkasten aus Kunststoff an (z. B. aus dem Baumarkt), in dem Sie alles übersichtlich verstauen können.
Scheren
Ob zum Ausschneiden des Papierschnittes oder zum Zuschneiden des Stoffes – die Schere ist ein wichtiges Utensil.
Eine Papierschere, die Sie für die Papierschnittteile brauchen, ist in jedem Haushalt vorhanden. Bei einer Zuschneideschere (1) dagegen ist das untere Scherenblatt so angelegt, dass es beim Schneiden flach auf der Arbeitsfläche aufliegt. Dadurch bleibt der Stoff glatt liegen, und die Schere gleitet leicht über die Unterlage. Wichtig ist, dass eine Stoffschere ausschließlich für Stoffe verwendet wird. Denn wird einmal Papier oder gar Karton damit zugeschnitten, ist Ihre Zuschneideschere für alle Zeiten für Stoff ungeeignet und zieht beim Schneiden Fäden.
Eine Zackenschere (2), mit der Sie fest gewebte Stoffe ohne Zickzacknaht versäubern können, ist manchmal hilfreich, aber nicht von Anfang an notwendig. Für das Abschneiden der Fäden beim Nähen ist eine kleine Schere, z. B. eine Stickschere (3), sehr praktisch, da die große Zuschneideschere dafür zu schwer und unhandlich ist.
Auch ein Fadenknipser (4), der griffbereit neben der Maschine liegt, leistet gute Dienste beim Abschneiden, Auftrennen oder Einknipsen einer Nahtzugabe.
Näh- und Stecknadeln
Trotz Nähmaschine müssen manche Nähte wie Säume oder Heftnähte von Hand ausgeführt werden. Dafür sollten Sie sich einen Satz Nähnadeln zulegen, die sowohl unterschiedlich lang als auch dick sind. Grundsätzlich gilt: Je feiner der Stoff, umso dünner, je länger der Stich, umso länger sollte die Nadel sein. Zweifellos sind Stecknadeln bei der Näharbeit unentbehrlich. Eine persönliche
