Hörbuch4 Stunden
Nur wer fällt, lernt fliegen
Geschrieben von Anneke Kim Sarnau und Anna Gavalda
Erzählt von Anneke Kim Sarnau
Bewertung: 3.5 von 5 Sternen
3.5/5
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Über dieses Hörbuch
Sie und er, vielleicht sogar ein Liebespaar? Beim Wandern in den Cevennen sind sie in eine Felsspalte gestürzt. Während Franck bewusstlos in Billies Armen liegt, erzählt sie ihre Geschichte. Billie wächst in einer Wohnwagensiedlung auf, er liegt im Clinch mit seinem bürgerlich-reaktionären Vater. Nichts scheint die beiden Außenseiter zu verbinden, bis sie zwei Hauptrollen im Schultheater bekommen. Die Aufführung mit der Unterschichtengöre und dem kleinen Schwulen wird ein voller Erfolg. Trotzdem spricht alles gegen ein Happy End: Sie bleibt sitzen, er muss ins Internat, es folgen Abstürze und Schicksalsschläge. Aber Billie und Franck geben nicht auf.
SpracheDeutsch
HerausgeberHörbuch Hamburg
Übersetzer Ina Kronenberger
Erscheinungsdatum28. Juli 2014
ISBN9783844910698
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Rezensionen für Nur wer fällt, lernt fliegen
Bewertung: 3.2500000181818183 von 5 Sternen
3.5/5
44 Bewertungen5 Rezensionen
- Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5
Jun 6, 2016
Billie by Anna Gavalda
This is the story of a touching friendship, told in flashbacks after disaster happens while two best friends are hiking in the mountainous Cévennes National Park in Southern France. As they both lie broken at the bottom of some sort of crevasse, we hear their story and how their friendship has helped both of them survive difficulties stemming from abusive childhoods. It's a story of a perfect kind of love amidst an imperfect world with imperfect people. Great book! - Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5
Nov 10, 2015
Diese und weitere Rezensionen findet ihr auf meinem Blog Anima Libri - Buchseele
„Nur wer fällt, lernt fliegen“ ist das erste Buch, das ich von Anna Gavalda gelesen habe. Beim ersten Versuch bin ich schon nach wenigen Seiten kläglich gescheitert, denn Frau Gavalda hat einen alles andere als einfach, eingängigen Schreibstil. Beim zweiten Mal wusste ich allerdings, worauf ich mich einlasse (oder konnte es zumindest erahnen) und habe das Buch dann auch glatt in einem Rutsch durchgelesen.
Anna Gavalda erzählt in diesem Roman die Geschichte von Billie und Franck oder viel mehr lässt sie Billie ihre Geschichte und die ihres besten (und einzigen) Freundes erzählen. Und diese erzählt die Geschichte einem Stern. Ihrem Stern, dem Stern ihrer Freundschaft. Denn Billie und Franck sind beim Wandern in eine Felsspalte abgestürzt und während Franck bewusstlos neben ihr liegt und Billie keine Ahnung hat, was sie tun soll, muss sie ihren Selbstzweifeln Luft machen.
Und so beginnt sie zu erzählen. Von ihrer Kindheit. Ihrer Jugend. Ihren Jahren als junge Erwachsene. Sie erzählt davon, wie es ist, auf der falschen Seite des Lebens geboren zu werden und aufzuwachsen. Von dem Mist, den sie gebaut und in den sie sich hineinmanövriert hat, um ihrem Leben zu entkommen. Davon wie sie es geschafft hat all dem letztendlich doch noch zu entkommen. Und natürlich davon, welche Rolle Franck dabei für sie gespielt hat.
Eine Nacht lang plappert Billie munter drauf los – versucht sich durch das Erzählen abzulenken von ihrer Hilflosigkeit. Dabei plappert sie wirklich. Einfach so, frei Schnauze und das wird, ihrer Herkunft sei Dank, oft auch recht vulgär. Aber es passt, denn es ist ja schließlich ihre Geschichte, die sie da auf diese teils recht unwillige Art erzählt. Aber einfach zu lesen ist es nicht unbedingt. Denn nicht nur sind Sprache und Ausdrucksweise immer wieder doch sehr eigenwillig, auch sonst ist die Erzählweise gewöhnungsbedürftig. Die Art, auf die Billie erzählt, ist teilweise regelrecht verworren und wirkt manchmal doch irgendwie konfus.
Schlecht fand ich die Art, auf die Anna Gavalda ihre Figur in „Nur wer fällt, lernt fliegen“ ihre Geschichte erzählen lässt, zwar nicht, eigentlich fand ich sie sogar ziemlich bestechend in ihrer Mischung, die einerseits zwar eigensinnig, gewöhnungsbedürftig und vulgär ist, gleichzeitig aber auch charmant, tiefsinnig und überraschend sanft. Teilweise wirkt das ganze dann aber doch etwas arg ungeschliffen, hier und da driftet die Geschichte zu sehr ab, die Zusammenhänge sind zu konfus, es wird langweilig. Ach, und das Ende fand ich irgendwie… dämlich? Unpassend? Unsinnig? Für mich jedenfalls funktioniert dieses Ende nicht.
Trotzdem, im Großen und Ganzen konnte mich Anna Gavalda mit „Nur wer fällt, lernt fliegen“ definitiv überzeugen, der Roman war zwar nicht unanstrengend aber faszinierend zu lesen, inhaltlich wie sprachlich außergewöhnlich, teilweise aber dann doch etwas zu ungewöhnlich, gerade zu etwas unfertig. Oder anders: Kompliziert, anstrengend und doch irgendwie wunderschön und zutiefst berührend. Ich denke, ich werde sicherlich noch das eine oder andere weitere Buch von Anna Gavalda lesen, aber erstmal brauche ich jetzt wieder eine Pause ;) - Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5
Jul 21, 2015
I liked this okay but didn't love it. The narration was somewhat manic and confusing at times; a girl is waiting with her best friend who's been injured on a hike. Little by little we get the story of their friendship, and how they ended up in this situation. She's worried her friend will die, and she recounts their story as much for herself as for him. - Bewertung: 3 von 5 Sternen3/5
May 29, 2015
Sometimes, I pick a book up that I've never heard of before, and start reading it with the hopes of finding something fine ... this book did not deliver on that hope, whatsoever. Other than a few, brief and meaningful moments, this book and my mind did not share a happy place. This is what's great about books, you never know. - Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5
Aug 3, 2014
Mit diesem Roman schrammt Gavalda ziemlich knapp am Kitsch vorbei. Das beginnt beim Titel und endet mit einem - zugegebener Maßen zumindest unkonventionellen - Happy End. Dazwischen liegt die Geschichte zweier Jugendlicher die zum einen dem Prekariat entstammen (Bilie) und zum anderen mit einem dominaten Vater kämpfen (Franck). Irgendwo dazwischen fällt einem Stern eine besondere Rolle zu, dem Billie in einer ihrem Umfeld entspringender Sprache eben diese Geschichte erzählt. Gavalda gibt mit dem Roman Ausgegrenzten eine Stimme, jenen Jugendlichen, die sich im heutigen Frankreich (also im heutigen Mitteleuropa) trotz Arbeitslosigkeit und Gleichgültigkeit einen Platz in der Gesellschaft erkämpfen müssen. Die Intention hinter dem Buch ist großartig, die Umsetzung wirkt zeitweise doch zu plakativ und marktschreierisch.
