Trilogie um den Berliner Detektiv Ben Borowiak
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Über diese Serie
Titel in dieser Serie (2)
- Die Leiche im Kraut: Kriminalroman
1
Ein Millionenerbe, körperlich und psychisch labil, kommt gewaltsam zu Tode. Peter Tischler verdächtigt seinen Bruder, den kauf- und fresssüchtigen Jay, nimmt aber die Entsorgung der Leiche auf sich. Ein Berliner Geschäftsmann macht sich auf die Suche nach dem Sohn und stirbt in einer Hütte in der Hohen Tatra. Ein Unglücksfall? Ben Borowiak, der ehrgeizige Trainee des LKA Berlin, gerät bei der Untersuchung in berufliche und private Turbulenzen, während die Brüder zunächst einen ungeahnten Aufschwung nehmen. Themen des Romans sind das Getriebe des sozialen Auf- und Abstiegs und Mechanismen der Globalisierung. Ein Klima subtiler Bedrohung entsteht. Detektiv und Täter verlieren sich in isolierten und abgründigen Welten. Der Leser, auf der Suche nach dem Mörder, wird bis zum Ende auf die Folter gespannt. Eine komisch-bittere Parabel auf eine in Widersprüchen erstarrende Gesellschaft.
- Vier Meinungen über Mathias Keh: Borowiaks letzter Fall
3
Ist der Protagonist ein Demenzkranker und Kakanien eine riesige Auffangstation? Erfindet er sich eine Welt aus den Projektionen anderer oder spiegelt seine Version tatsächlich die Zukunft, in der ein Handelskrieg mit den Chinesen tobt? "Vier Meinungen über Mathias Keh" geht von der Fiktion aus, dass durch die Europäische Union südlich von Bratislava ein Mini-Staat eingerichtet wird, in den man kranke, unproduktive und unerwünschte Personen abschiebt. In dem scheinbar von Hausverwaltern beherrschten Archipel, in dem Sitten und Kultur verfallen, verschwindet die Hauptperson während einer Pandemie. Ben Borowiak, der abgehalfterte Detektiv aus Neukölln, wird beauftragt, nach Mathias Keh zu forschen. Als er merkt, dass er in ein Komplott geraten ist, befindet er sich in den Mühlen der Psychiatrie. Irrtümer, Illusionen und Krankheiten werden zur Metapher über die Unzulänglichkeit des menschlichen Lebens. Eine Groteske, die zum Lachen reizt: die Zivilisation endet im Archaischen. Nichts bleibt ausser eine, den chimärischen Reiz des Lebens prägende Ungewissheit.
Ulrich A. Büttner
Ulrich A. Buettner, geboren 1959 in Hildesheim, lebt seit 1989 in Muenchen. Im Wenz Verlag erschienen von ihm 2010 "Berlin im Schneidersitz" und 2012 der Erzaehlband "Der abgetrennte Kopf". Teil I und Teil II der Trilogie um Ben Borowiak sind "Die Leiche im Kraut" (2017) und "Santiago sehen oder sterben" (2016). Mehr Info unter www.ulrich-buettner.de
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