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Kommissar Jörgensen und der ermordete Computerspezialist: Hamburg Krimi
Kommissar Jörgensen und der ermordete Computerspezialist: Hamburg Krimi
Kommissar Jörgensen und der ermordete Computerspezialist: Hamburg Krimi
eBook69 Seiten48 Minuten

Kommissar Jörgensen und der ermordete Computerspezialist: Hamburg Krimi

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Über dieses E-Book

Es war ein trüber Dienstagmorgen, als ich, Kommissar Uwe Jörgensen, das erste Mal auf den ungelösten Fall eines Mordes stieß. Ein schreckliches Wort, das sich in meinen Gedanken wie ein Schatten ausbreitete, als ich das Auto meiner "Kripo Hamburg"-Kollegen im Parkhaus abstellte. Ich nahm einen tiefen Atemzug, spürte den kalten Winterwind auf meinem Gesicht und schüttelte die Müdigkeit ab, die sich in der Nacht wie ein ungebetener Gast in mein Bett geschlichen hatte.

Mein Kollege Roy Müller war bereits vor Ort und wartete ungeduldig auf mich, als ich das enge Treppenhaus des Wohnhauses in der Holstenstraße hinaufstieg. Der beschauliche Teil Hamburgs hatte nichts von der lärmenden Hektik der Stadt, und doch war es hier, in dieser eleganten Altbauwohnung, in der das Unfassbare geschehen war. Genauso unscheinbar wie das Gebäude selbst war der Mann, der hier lebte. Oliver Goldmann, ein Computerspezialist und genialer Erfinder, sollte ein Leben voller Erfolg und Ideen haben – und jetzt war er tot.


 

SpracheDeutsch
HerausgeberAlfred Bekker
Erscheinungsdatum8. Dez. 2024
ISBN9798230900856
Kommissar Jörgensen und der ermordete Computerspezialist: Hamburg Krimi
Autor

Alfred Bekker

Alfred Bekker wurde am 27.9.1964 in Borghorst (heute Steinfurt) geboren und wuchs in den münsterländischen Gemeinden Ladbergen und Lengerich auf. 1984 machte er Abitur, leistete danach Zivildienst auf der Pflegestation eines Altenheims und studierte an der Universität Osnabrück für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen. Insgesamt 13 Jahre war er danach im Schuldienst tätig, bevor er sich ausschließlich der Schriftstellerei widmete. Schon als Student veröffentlichte Bekker zahlreiche Romane und Kurzgeschichten. Er war Mitautor zugkräftiger Romanserien wie Kommissar X, Jerry Cotton, Rhen Dhark, Bad Earth und Sternenfaust und schrieb eine Reihe von Kriminalromanen. Angeregt durch seine Tätigkeit als Lehrer wandte er sich schließlich auch dem Kinder- und Jugendbuch zu, wo er Buchserien wie 'Tatort Mittelalter', 'Da Vincis Fälle', 'Elbenkinder' und 'Die wilden Orks' entwickelte. Seine Fantasy-Romane um 'Das Reich der Elben', die 'DrachenErde-Saga' und die 'Gorian'-Trilogie machten ihn einem großen Publikum bekannt. Darüber hinaus schreibt er weiterhin Krimis und gemeinsam mit seiner Frau unter dem Pseudonym Conny Walden historische Romane. Einige Gruselromane für Teenager verfasste er unter dem Namen John Devlin. Für Krimis verwendete er auch das Pseudonym Neal Chadwick. Seine Romane erschienen u.a. bei Blanvalet, BVK, Goldmann, Lyx, Schneiderbuch, Arena, dtv, Ueberreuter und Bastei Lübbe und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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    Buchvorschau

    Kommissar Jörgensen und der ermordete Computerspezialist - Alfred Bekker

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    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Bathranor Books, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von

    Alfred Bekker

    © Roman by Author

    © dieser Ausgabe 2024 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen

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    ​Kommissar Jörgensen und der ermordete Computerspezialist: Hamburg Krimi

    von Chris Heller (Alfred Bekker)

    ––––––––

    Es war ein trüber Dienstagmorgen, als ich, Kommissar Uwe Jörgensen, das erste Mal auf den ungelösten Fall eines Mordes stieß. Ein schreckliches Wort, das sich in meinen Gedanken wie ein Schatten ausbreitete, als ich das Auto meiner „Kripo Hamburg"-Kollegen im Parkhaus abstellte. Ich nahm einen tiefen Atemzug, spürte den kalten Winterwind auf meinem Gesicht und schüttelte die Müdigkeit ab, die sich in der Nacht wie ein ungebetener Gast in mein Bett geschlichen hatte.

    Mein Kollege Roy Müller war bereits vor Ort und wartete ungeduldig auf mich, als ich das enge Treppenhaus des Wohnhauses in der Holstenstraße hinaufstieg. Der beschauliche Teil Hamburgs hatte nichts von der lärmenden Hektik der Stadt, und doch war es hier, in dieser eleganten Altbauwohnung, in der das Unfassbare geschehen war. Genauso unscheinbar wie das Gebäude selbst war der Mann, der hier lebte. Oliver Goldmann, ein Computerspezialist und genialer Erfinder, sollte ein Leben voller Erfolg und Ideen haben – und jetzt war er tot.

    Roy wartete vor der Wohnungstür, die leicht geöffnet war. Morgen, Jörgi, sagte er und signalisierte mir mit einem missmutigen Nicken, dass ich zur Sache kommen sollte. Richtig übel hier.

    Ich gab ihm nur ein kurzes Flüstern zurück, während ich die Tür vorsichtig aufstieß und einen Blick in den Raum warf. Der Anblick ließ mein Herz für einen Moment stillstehen. Oliver Goldmann lag reglos auf dem Boden. Sein blasses Gesicht war nur unweit von einem Computerbildschirm entfernt, der flackerte wie ein besorgniserregendes Zeichen seiner letzten Minute. Zwei Kugeln hatten ihn getroffen, eine in der Brust, die andere im Kopf. Der Anblick war schrecklich und hinterließ ein fröstelndes Gefühl in meiner Magengegend.

    „Wir haben ein Verbrechen, murmelte ich mehr zu mir selbst als zu Roy. Als erfahrene Ermittler waren wir uns der Bedeutung dieser Worte bewusst. „Franz, der Ermittler vorhin, sagte, es sei nichts entwendet worden. Es geht also nicht um einen Raub.

    Roy schaute auf die Wucht der Tragödie. „Wer würde einen so angesehenen Menschen wie Goldmann einfach umbringen?"

    Ich kniete neben dem Körper und bemerkte, dass Goldmann zwar tot war, aber auf dem Boden um ihn herum digital verstreute Notizen und Skizzen lagen – die Fragmente eines Geistes, der Diebstahl und Mord selbst nicht gewachsen war. „Kommt drauf an, Roy. Vielleicht hat seine Forschung jemanden gestört. Vielleicht..."

    „Oder er wusste zu viel, unterbrach mich Roy. „Denken wir auch an den asymmetrischen Aufschrei der Neuigkeiten? Was war das für eine Erfindung?

    Mit einem Blick auf den PC-Bildschirm wurde mir klar, dass wir in einer Welt agierten, in der technische Entwicklungen Menschen zu Feinden machen konnten. Neueste Software, bahnbrechende Algorithmen. Ich fand ein paar ungeschickte Aufzeichnungen, die wir sicher uns zu Gemüte führen sollten. Doch das Wichtigste: Wer könnte absolut böse genug sein, um zu töten?

    Wir hörten das Geräusch von Schritten hinter uns. Der Tatortbeauftragte kam herein, sein Gesicht ernst und konzentriert. „Die Spurensicherung ist gleich hier, wir haben den Bereich gesperrt", sagte er. Ich nickte nur und wandte mich wieder Goldmann zu. Der geeignete Augenblick war gekommen, um mehr über den Mann herauszufinden, der hier gelebt hatte. Was wusste er? Mit wem hatte er über seine Projekte gesprochen?

    Roy und ich tauschten einen Blick aus, der mehr sagte als Worte. Es war der Beginn eines neuen Falles, eines Ziels, das weit über das Offensichtliche hinausging. Ich fühlte die drückende Schwere des Unaussprechlichen auf den Schultern lasten und wusste, dass der Fall von Oliver Goldmann nicht nur ein Mord blieb, sondern die dunklen Abgründe in der Welt der Technik und der Menschen aufzeigen würde.

    „Viel

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