Über dieses E-Book
Niklas Bjarne Schmidt
Niklas Schmidt wurde 2004 in Bremen geboren. Er schrieb dieses Buch für ein Spiel, welches er jedes Jahr organisiert. Die Inspiration für dieses Buch hatte er vom »Der kleine Prinz«.
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Buchvorschau
Déjà-vu - Niklas Bjarne Schmidt
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapital 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 1
Ein kleiner Junge, welcher alleine in einem großen, auf einem Hügel liegenden Haus lebt, ist sehr einsam. Er hat sich ganz alleine ein wunderschönes Haus gebaut, was ihn auch sehr stolz macht. Doch umso öfter er durch das große Haus ging, desto mehr bekommt ihn das Gefühl von Einsamkeit. Die Küche, das Badezimmer, das Kinderzimmer und die Stube sehen wunderbar aus, doch sie sind einfach zu groß und dafür auch zu leer. Oft stand der kleine Junge stundenlang auf dem Dach des Hauses und guckt durch ein Teleskop in den Sternenhimmel. Er fragt sich dabei manchmal, was es wohl alles außerhalb von seinem Grundstück gibt. Eines Abends wurde der Junge plötzlich sehr traurig. Er war schon öfters traurig, doch dieses Mal fing er an zu weinen. Weshalb er traurig ist, weiß er selber nicht genau. Dennoch hat er eine Vermutung. Als er am nächsten Morgen völlig müde sich ein Honigbrot macht, überlegt er, dass der Grund für seine Traurigkeit entweder seine Einsamkeit oder seine unbefriedigte Neugier ist. Wie kann er jetzt nur herausfinden, welcher dieser beiden Gründe der wahre Grund ist? Der kleine Junge entscheidet auf eine Reise zugehen. Auf dieser Reise möchte er seine Neugier stillen. Wenn er nach dieser Reise seine Neugier gestillt hat, aber trotzdem immer noch traurig ist, muss es an der Einsamkeit liegen, weshalb er plötzlich anfängt zu weinen. Bevor er allerdings zu seiner Reise aufbricht, muss er sich um ein paar wichtige Sachen kümmern. Wer gießt seine Beete, wo er sein Obst und Gemüse jedem Tag frisch erntet? Wer kümmert sich um seine Bienen, die ihm jeden Tag süßen Honig liefern? Was nimmt er alles mit auf seine Reise? Und das wichtigste, wie reist er überhaupt?
»Meine Bienen waren immer für mich da. Sie waren meine einzigen Freunde und ich habe sie ihr Leben lang eingesperrt. Als Dank sollte ich ihnen die Freiheit schenken, die sie schon lange verdient haben.« Sagte er. Der kleine Junge geht raus in seinem Garten, um die Bienen freizulassen. Dabei schaut er abwechselnd in den immer dunkler werdenden Himmel und auf seine Beete. Vielleicht muss niemand seine Beete gießen, während er weg ist. Zu dieser Jahreszeit
