Das Lebensspiel und seine mentalen Regeln
()
Über dieses E-Book
Die meisten Menschen betrachten das Leben nur als einen Kampf; aber es ist nicht nur ein Kampf, sondern auch ein Spiel.
Es ist jedoch ein Spiel, das ohne Kenntnis der geistigen Gesetze nicht erfolgreich gespielt werden kann, und das Alte und das Neue Testament legen die Regeln des Spiels mit wunderbarer Klarheit dar. Jesus Christus lehrte, dass es ein großartiges Spiel des Gebens und des Nehmens ist.
"Denn was der Mensch sät, das wird er ernten." Dies bedeutet: Alles, was ein Mensch in Worten oder durch die Tat aussendet, wird zu ihm zurückkehren; er wird empfangen, was er gibt. Gibt er Hass, so wird er Hass empfangen; gibt er Liebe, so wird er Liebe empfangen; kritisiert er, so wird er kritisiert werden; lügt er, so wird er belogen werden; betrügt er, so wird er betrogen werden.
--
Das Vorstellungsvermögen ist die "Schere des Geistes" genannt worden, und es schneidet, schneidet, schneidet Tag für Tag die Bilder, die der Mensch im Geiste sieht, und früher oder später begegnet er seinen eigenen Schöpfungen in seiner äußeren Welt. Um das Vorstellungsvermögen erfolgreich zu üben, muss der Mensch die Tätigkeit seines eigenen Denkens verstehen.
--
Dies ist die vollkommene Idee des Menschen, im göttlichen Geiste befestigt, des Menschen Anerkennung erwartend; denn der Mensch kann nur so sein, wie er sich sieht, und kann nur das erlangen, was er im Geiste sich erlangen sieht.
Inhalt:
1. Das Spiel.
2. Das Gesetz des Wohlstands.
3. Die Macht des Wortes.
4. Das Gesetz der Widerstandslosigkeit.
5. Das Gesetz des Karmas und das Gesetz der Vergebung.
6. Dein Anliegen auf den Herrn werfen.
7. Liebe.
8. Intuition oder Führung.
9. Vollkommener Selbstausdruck oder das göttliche Vorbild.
10. Verneinungen und Bejahungen.
"Obwohl dieses Büchlein um 1920 in New York entstanden ist und voller religiöser Anspielungen ist, hat es heute Kultstatus. Die Geschichten darin berichten von Menschen, die schon lange tot sind, doch die Weisheit, die sie vermitteln, ist zeitlos. So wirkt das Buch tröstlich und führt uns zurück zum richtigen Prinzip. Um mit der Autorin zu sprechen: Dieses Buch "grüßt die Gottheit" in uns. Es schenkt uns einen Sinn für die richtige Richtung und eine gute Portion Vertrauen. Wenn Sie es offenen Geistes lesen, wird es auch auf Sie unweigerlich eine tiefe Wirkung ausüben." Aus: "50 Lebenshilfe Klassiker" von Tom Butler-Bowdon.
Erstveröffentlichung: Das Lebensspiel und seine Regeln. 1938.
Autorin: Florence Scovel Shinn
E-Book-Auflage 2018
Umfang: ca. 85 Buchseiten, 10 Kapitel
Mehr von Florence Scovel Shinn lesen
Das geheime Tor zum Erfolg Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Das geheime Tor zu Fortschritt und Erfolg: Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDein Wort ist dein Zauberstab: Das große Buch der Affirmationen - Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Spiel des Lebens und wie man es spielt: Lebensstrategien für persönlichen Erfolg - Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Ähnlich wie Das Lebensspiel und seine mentalen Regeln
Ähnliche E-Books
Das Herz denkt mit Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenNeville Goddards Macht des Bewusstseins: Das Gesetz der Annahme Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Atman Bewusstsein: Wie wir zur Wirklichkeit erwachen, um das Spiel des Lebens zu spielen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDem Licht entgegen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Weg zu Glück und Wohlstand: The Path of Prosperity Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWorte der Weisheit: Die Botschaften der Aufgestiegenen Meister Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWas ist ein geistiger Meister? Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenNeville auf den Punkt gebracht Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLeben wie im Paradies Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas kleine weiße Buch Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Die Mentalwelt - Wie uns Gedanken im Diesseits und im Jenseits prägen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWeisheiten: im Spiel des Lebens Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Kraft von oben Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Karmische Bindungen: Irrungen und Wirrungen Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Die Botschaft deiner Seele: Das 3-Säulen-Prinzip der emotionalen Entsäuerung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSchicksalstherapie: Spektakuläre Fälle aus der Reinkarnationstherapie, kann der Mensch sein Schicksal beeinflussen? Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Das Tepperwein Bewusstseins-Training - Teil 2 Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Wurzeln deines Geistes - Erinnere dich: Ein Impulsgeber - Eine inspirierende Reise in dein Inneres Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Spirituelle Rückführungen: Das "Große Spiel" Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSpirituelle Rückführungen: Mentale Kommunikation Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Psyche des Menschen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Gebet Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBEWUSSTSEINsWANDEL: Texte zur Veränderung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Leben meistern Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Theosophie - Grundlagen eines esoterischen Weltbildes Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLebensglück und innere Klarheit: Wie Psychologie und Spiritualität zusammenwirken Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Wissenschaft von Karma Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSpirituelle Rückführungen: Wissen und BewusstSein Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Körper, Geist & Seele für Sie
Lexikon der Symbole und Archetypen für die Traumdeutung Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Psychonautik: Praxis der Bewusstseinsforschung Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Das tantrische Erwachen - Begehren, Leidenschaft und Spiritualität Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWie wir denken, so leben wir: As A Man Thinketh Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Die Erfindung der Esoterik: okkult, spirituell und mysteriös Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenTräume: Die geheimnisvolle Sprache des Unbewussten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Sechste Tibeter: Das Geheimnis erfüllter Sexualität Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAlles Leben ist eins - Die Begegnung von Quantenphysik und Mystik Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEngel und Devas Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenTranssurfing in 78 Tagen: Die Kunst der Realitätssteuerung Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Die Implizite Ordnung - Grundlagen eines ganzheitlichen Weltbildes Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSchreib täglich!: Selbstcoaching für Autoren Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSchöpfer der Wirklichkeit: Der Mensch und sein Gehirn - Wunderwerk der Evolution Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Hexen - Schamaninnen Europas Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Das Lenormand der goldenen Zeit: Legesysteme, große Tafel und Deutung für alle Lebensbereiche Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWerde eins mit der Natur: Lerne die Sprache der Tiere und Pflanzen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenZwölf kosmische Gesetze: Was unsere Welt im Inneren zusammenhält Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLemuria und Atlantis Bewertung: 1 von 5 Sternen1/5Handbuch der Runenkunde Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLalla - Mystische Gesänge des kaschmirischen Tantrismus Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenRauhnächte. Kompakt-Ratgeber: Das Mysterium der zwölf Schicksalstage Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenTantra: Entdecke die Kraft des vor-orgasmischen Sexes Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Magie der Worte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Lied der Eibe: Eine Runen-Reise durch das Ältere Futhark Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Yoga auf dem stuhl für senioren, anfänger & schreibtischarbeiter: 5-minuten-yoga routine mit schritt-für-schritt-anleitung vollständig illustriert Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDu bist nicht krank, du isst das Falsche. Die großen Ernährungslügen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Rezensionen für Das Lebensspiel und seine mentalen Regeln
0 Bewertungen0 Rezensionen
Buchvorschau
Das Lebensspiel und seine mentalen Regeln - Florence Scovel Shinn
Florence Scovel Shinn
Das Lebensspiel und seine mentalen Regeln
Impressum
„Das Lebensspiel und seine mentalen Regeln" von Florence Scovel Shinn
Bitte beachten Sie: Viele Angaben im folgenden Werk entsprechen der damaligen Zeit (z. B. Dollar-Beträge). Auf Änderungen am Original-Manuskript wurde weitestgehend verzichtet.
Erstveröffentlichung: Heilbrunnen-Verlag / Heilbronn am Neckar, 2. Aufl. 1938 als „Das Lebensspiel und seine Regeln"
Überarbeitung: F. Schwab Verlag
Neuauflage: F. Schwab Verlag – www.fsverlag.de sagt Danke!
Copyright © 2018 by F. Schwab Verlag
Inhalt
1. Das Spiel.
2. Das Gesetz des Wohlstands.
3. Die Macht des Wortes.
4. Das Gesetz der Widerstandslosigkeit.
5. Das Gesetz des Karmas und das Gesetz der Vergebung.
6. Dein Anliegen auf den Herrn werfen.
7. Liebe.
8. Intuition oder Führung.
9. Vollkommener Selbstausdruck oder das göttliche Vorbild.
10. Verneinungen und Bejahungen.
1. Das Spiel.
Die meisten Menschen betrachten das Leben nur als einen Kampf; aber es ist nicht nur ein Kampf, sondern auch ein Spiel.
Es ist jedoch ein Spiel, das ohne Kenntnis der geistigen Gesetze nicht erfolgreich gespielt werden kann, und das Alte und das Neue Testament legen die Regeln des Spiels mit wunderbarer Klarheit dar. Jesus Christus lehrte, dass es ein großartiges Spiel des Gebens und des Nehmens ist.
„Denn was der Mensch sät, das wird er ernten." Dies bedeutet: Alles, was ein Mensch in Worten oder durch die Tat aussendet, wird zu ihm zurückkehren; er wird empfangen, was er gibt. Gibt er Hass, so wird er Hass empfangen; gibt er Liebe, so wird er Liebe empfangen; kritisiert er, so wird er kritisiert werden; lügt er, so wird er belogen werden; betrügt er, so wird er betrogen werden.
Es wird uns auch gelehrt, dass die Fähigkeit, uns etwas zu verbildlichen, eine wichtige Rolle im Spiel des Lebens einnimmt. „Behüte dein Herz (d. h. die Fähigkeit der Verbildlichung) mit allem Fleiß; denn daraus geht das Leben."
Dies bedeutet, dass das, was der Mensch sich bildlich vorstellt, früher oder später in seinem Leben zum Ausdruck kommt. Ich habe von einem Manne gehört, der eine gewisse Krankheit fürchtete. Es war eine außergewöhnliche und seltene Krankheit, aber trotzdem stellte er sich diese Krankheit andauernd vor und las darüber, bis sie sich in seinem Körper zeigte. Er starb als Opfer seiner verkehrten Vorstellungskraft.
Hieraus ersehen wir, dass wir, um das Lebensspiel erfolgreich zu spielen, das Vorstellungsvermögen üben müssen. Der Mensch, der sein Vorstellungsvermögen darin geübt hat, nur das Gute zu verbildlichen, bringt jeden rechtschaffenen Wunsch seines Herzens in seinem Leben in Erfüllung: Gesundheit, Wohlstand, Liebe, Freunde, vollkommene Ausdrucksmöglichkeit, seine höchsten Ideale.
Das Vorstellungsvermögen ist die „Schere des Geistes genannt worden, und es schneidet, schneidet, schneidet Tag für Tag die Bilder, die der Mensch im Geiste sieht, und früher oder später begegnet er seinen eigenen Schöpfungen in seiner äußeren Welt. Um das Vorstellungsvermögen erfolgreich zu üben, muss der Mensch die Tätigkeit seines eigenen Denkens verstehen. Die Griechen sagten: „Erkenne dich selbst.
Es gibt drei Abteilungen des Denkens: das Unterbewusstsein, das Bewusstsein und das Überbewusstsein.
Das Unterbewusstsein ist lediglich Macht ohne Führung. Es ist wie Dampf oder Elektrizität und führt das aus, wozu es geleitet wird; es kann sich nicht von selbst betätigen. Jedes tiefe Erlebnis und jede deutliche Vorstellung wird dem Unterbewusstsein eingeprägt und von ihm in den kleinsten Einzelheiten ausgeführt. Als Beispiel hierfür dient das Folgende: Eine mir bekannte Frau hatte als Kind gerne gespielt, dass sie Witwe sei. Sie zog schwarze Kleider an und trug einen langen schwarzen Schleier. Ihre Angehörigen fanden dies sehr entzückend und amüsant. Als sie erwachsen war, heiratete sie einen Mann, den sie sehr liebte. Nach kurzer Zeit starb er, und sie trug viele Jahre lang schwarze Kleider und Trauerflor. Das Bild ihrer selbst als Witwe hatte sich so tief in ihrem Unterbewusstsein eingeprägt, dass es sich mit der Zeit auswirkte, ungeachtet der Not, die es verursachte.
Das Bewusstsein ist als vergängliches Denken oder „fleischlich gesinnt" bezeichnet worden. Es ist das menschliche Denken und sieht das Leben, wie es zu sein scheint. Es sieht Tod, Unglück, Krankheit, Armut und jede Art von Begrenzungen, und es prägt diese Dinge dem Unterbewusstsein ein.
Das Überbewusstsein ist Gottes Geist in einem jeden Menschen, und es ist das Reich vollkommener Ideen. In ihm ist die „vollkommene Idee", von der Plato sprach, das göttliche Vorbild; denn es gibt für jeden Menschen ein göttliches Vorbild.
„Es gibt einen Platz, den du ausfüllen sollst und den kein anderer ausfüllen kann; etwas, das du tun sollst und das kein anderer tun kann."
Im Überbewusstsein gibt es dieses vollkommene Bild. Es blitzt gewöhnlich durch das Bewusstsein als ein unerreichbares Ideal, als etwas, was zu gut ist, um wahr zu sein. In Wirklichkeit ist es die wahre Bestimmung und der Bestimmungsort des Menschen, die ihm aus der in ihm wohnenden unendlichen Intelligenz blitzartig mitgeteilt werden.
Die meisten Menschen sind sich jedoch ihrer wahren Bestimmung nicht bewusst und strengen sich an, Dinge und Zustände zu erlangen, die ihnen nicht zu eigen sind und die ihnen nach der Erlangung nur Misserfolg und Unzufriedenheit bringen würden. Eine Frau besuchte mich und bat mich, „das Wort zu sprechen, dass sie einen bestimmten Mann, den sie sehr liebte, heiraten würde. Sie nannte ihn Herrn A. Ich erklärte ihr, dass dies eine Verletzung des geistigen Gesetzes wäre, aber dass ich das Wort sprechen würde für den richtigen Mann, für die göttliche Bestimmung, für den Mann, der ihr kraft göttlichen Rechts gehöre. Ich fügte hinzu: „Wenn Herr A. der richtige Mann ist, können Sie ihn nie verlieren, wenn aber nicht, dann werden Sie einen anderen statt seiner finden.
Sie traf Herrn A. öfters, aber sie kamen in ihrer Freundschaft nicht voran. Eines Abends besuchte sie mich und sagte: „Denken Sie, in letzter Zeit schien Herr A. mir gar nicht so wunderbar. Ich antwortete: „Vielleicht ist er nicht die göttliche Bestimmung — vielleicht ist ein anderer Mann der richtige.
Bald darauf lernte sie einen anderen Mann kennen, der sich sofort in sie verliebte und der ihr sagte, sie sei sein Ideal. Tatsächlich sagte er alles das zu ihr, was sie früher von Herrn A. hören wollte. Sie sagte: „Es ist beinahe unheimlich." Sie erwiderte bald seine Liebe und hatte kein weiteres Interesse an Herrn A.
Dies zeigt das Gesetz des Ersatzes. Eine richtige Idee wurde für eine falsche eingesetzt; deshalb war kein Verlust und keine Entbehrung darin eingeschlossen.
Jesus Christus sagte: „Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen", und er sagte, dass das Reich inwendig im Menschen ist.
Das Reich ist das Reich der richtigen Ideen oder des göttlichen Vorbilds.
Jesus Christus lehrte, dass die Worte des Menschen eine wichtige Rolle im Spiel des
