Demokratie in Bewegung
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Über dieses E-Book
Das Buch zeigt auf, was wir tun können, damit wir die Demokratie aufrecht erhalten und Neoliberalismus sowie Lobbyismus unserer Regierung die Gesellschaft nicht länger negativ beeinflusst. Damit das Gemeinwohl wieder in den Vordergrund tritt.
Joachim Tritschler
Joachim Tritchler wurde 1958 geboren und ist seit 1981 verheiratet. Der Autor hat bereits mehrere Bücher in unterschiedlichen Genre veröffentlicht. Zuletzt waren es die Bücher Diktatur des Kapitals, Gewitter im Gehirn (Mein Leben mit Epilepsie) sowie das Buch Tagwerk eines Narzissten.
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Buchvorschau
Demokratie in Bewegung - Joachim Tritschler
Inhaltsverzeichnis
Vorwort.
Demokratie in Bewegung.
Was ist geschehen?
Machtanspruch ohne wenn und aber.
Vertrauen und Glaubwürdigkeit.
Klimapolitik neu definiert.
Der braune Mob ist angekommen.
Lobbyisten an die Macht.
Die neuen Medien des Staatsfunks.
Haben die Parteien Personalnot?
Außenpolitik aber sonst nichts.
Das Land in Schieflage.
Die jungen Leute tun was.
Wählen bis uns das Ergebnis passt.
Corona und Demokratie.
Machterhalt um jeden Preis.
Der Einfluss der Medien.
Terror von links oder rechts.
Eine neue Pest überflutet uns.
Ist die Furcht vor Bürgerkrieg berechtigt?
Ist schon alles verloren?
Corona und Einfluss auf die Gesellschaft.
War der Shutdown zwingend notwendig?
Missbrauch für die Politik.
Die Demokratie mit Füßen treten.
Die Belohnung kommt im Alter.
Anzeichen für den Zustand einer Demokratie.
Wie beurteilt man eine Demokratie?
Sind Politiker lernfähig?
Eurobonds und die Gefahr für die Demokratie.
die grüne Macht?
Krisenmanagement und das Volk.
Weltwirtschaftskrise Staatsverschuldung und Liquidität.
Das Hamsterrad und seine Folgen.
Der Eintritt in die Diktatur.
Unabhängig oder fremdbestimmt
Aktuelle Kamera versus öffentlich rechtliche Medien.
Der ausschlaggebende Gradmesser.
Umverteilung statt Zweckgebundenheit.
Für dumm verkaufen leicht gemacht.
Monarchie oder Diktatur?
Weimarer Zustände oder
Was muss anders werden
Über den Autor.
Schlusswort.
Vorwort.
Demokratie ist dann, wenn man Sie lebt etwas Wunderbares. Nur kollidiert Sie sehr oft mit Machtinteressen einiger weniger. Die Veränderungen der letzten Jahrzehnte lassen den Begriff Demokratie und seine Bedeutung in einem anderen Licht erscheinen. Äußere Einflüsse wie Lobbyismus und persönliches Machtstreben einzelner Personen fügten der Demokratie in den letzten Jahrzehnten langsam aber stetig großen Schaden zu.
Die Macht ist nicht mehr in den Händen derer, die als Volksvertreter von den Menschen und Wählern im Lande bestimmt wurden. Es war ein schleichender Übergang an die großen Lobbyverbände und ihre Vertreter in der Politik. Diese halten nun die Zügel der Wirtschaft in ihren Händen und bestimmen allein unsere Politik. Und die Demokratie leidet oder bleibt langfristig ganz auf der Strecke. Nicht wie in echter Demokratie üblich bestimmt die Mehrheit des Volkes, was zu tun ist. Durch die veränderten Bedingungen entscheiden alleine das Kapital und die Lobbyvertreter, was getan wird. Der Wähler spielt hierzulande keine Rolle mehr.
Demokratie in Bewegung.
Was ist Demokratie? Diese Frage müssen wir uns in letzter Zeit immer öfter stellen. Begründet ist das im Verhalten unserer Politiker. Es ist immer schwieriger, um nicht zu sagen, beinahe unmöglich politische Entscheidungen nachzuvollziehen. Das zieht sich jetzt schon einige Jahre hin und die Entfremdung zwischen Politik und Bürgern ist so groß wie nie. Wir reden hier nicht mehr von leichten Spaltungen innerhalb der Gesellschaft. Die Gräben sind mittlerweile so tief, dass Konsens beinahe unmöglich ist.
Von außen betrachtet ist es nahezu unmöglich die Ursachen hierfür zu erahnen oder zu begreifen.
Dennoch hat alles einen Grund. Suchen müssen wir hierfür nicht sehr lange. Ob beabsichtigt oder nicht sei dahingestellt, aber verursacht wurde dies allein durch die von uns gewählten Volksvertreter. Und es sieht momentan nicht danach aus, dass Einsicht und Besserung in der aktuellen Lage bei Politikern dieses Landes vorhanden ist. Zu tief ist mittlerweile die Abhängigkeit der Politik gegenüber den Mächtigen und Industrie und Wirtschaft. Und genau das fügt der Demokratie weiteren Schaden zu. Diese Abhängigkeit ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass unser Politiker schon als Marionetten des Kapitals bezeichnet werden müssen.
Was ist geschehen?
Die Handlungen unserer Regierung sind nicht darauf ausgerichtet dem Wohl unseres Landes und seiner Bürger zu dienen. Es ist vielmehr der Fall, dass wir verraten
