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In-Ear-Kopfhörer ab 150 Euro im Vergleichstest

Schon krass: Apple ist nicht nur quasi über Nacht zum absatzstärksten Uhrenhersteller geworden, mit den AirPods dominiert das eigentliche Computer-und Smartphoneun-ternehmen zudem den Kopfhörermarkt. Weltweit entfällt knapp ein Drittel aller Verkäufe drahtloser Kopfhörer auf den iPhone-Hersteller. Auch in Deutschland sind die verschiedenen AirPods-Modelle beliebt: Laut einer Erhebung des Online-Marktforschungsdienstes Statista aus dem Jahr 2022 nutzen fast ein Viertel aller Befragten Apple-Kopfhörer.

Die Gründe dafür sind offensichtlich: Neben einer hohen Klangqualität überzeugen die Air-Pods besonders Apple-Nutzende mit einer engen Verzahnung in ihr System. Hinzu kommt ein gewisses Prestige: Die weißen Apple-Hörer stehen für eine hohe Wertigkeit und gehen bei vielen als Prestigeobjekt durch.

Systemintegration verzichtbar

Doch wie kaum ein anderes technisches Gerät lassen sich Kopfhörer agnostisch verwenden; sie verlangen also nicht zwingend eine tiefe Systemintegration. Ein gutes Beispiel ist die Verbindung an das iPhone: Zwar ist es nett, die Air-Pods mit nur einem Fingertipp zu verbinden – der Umweg über die Bluetooth-Einstellungen ist jedoch nicht viel aufwendiger, und du musst ihn wahrscheinlich nicht häufig wiederholen. Und kannst du auf Funktionen wie das Vorlesen von Nachrichten verzichten, solltest du deinen Blick getrost über das Apple-Portfolio hinaus richten.

Welche In-Ear-Bauformen gibt es?

Die Geräteklasse der kabelfreien In-Ear-Kopfhörer umfasst verschiedene Bauformen, die sich im Sitz und dem sich entfaltenden Klang unterscheiden. Lose In-Ears oder „Earbuds“ verweilen recht locker in der Ohrmuschel und reichen nicht in den Gehörgang hinein. Du kannst sie einerseits schnell einsetzen und entfernen, andererseits fallen sie jedoch leicht heraus. Konzeptbedingt erreichen sie nicht das Klangvolumen „echter“ In-Ears. Ein typisches Beispiel sind die Standard-AirPods und ihre zahlreichen Nachahmer.

„Canalbuds“ verwenden in der Regel breitere Silikonstöpsel und dringen daher nur einige Millimeter in den Ohrkanal vor. Daher sind sie komfortabler auch für die Menschen

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